„Ausgrenzung der LINKEN in der Rheinischen Post
18.09.2009
Zur Nicht-Berücksichtigung der LINKEN bei den Vorstellungen der Düsseldorfer BundestagskandidatInnen in der Rheinischen Post erklärt der stellvertretende Sprecher der LINKEN.Düsseldorf, Jasper Prigge:
Die Redaktion der Rheinischen Post muss lange überlegt haben, bis ihr ein Weg einfiel, wie man die LINKE weiter ausgrenzen kann. In ihrer Mittwoch-Ausgabe erklärte sie nun, sie stelle „jene Kandidaten in den beiden Düsseldorfer Wahlkreisen vor, deren Parteien 2005 bei den Erststimmen mehr als fünf Prozent geholt haben“. Dass diese Regel keinen anderen Zweck erfüllt, als die LINKE auszugrenzen, zeigte sich allerdings bereits einen Tag später. In der Donnerstag-Ausgabe der Rheinischen Post fand sich ein Portrait des FDP-Bundestagskandidaten im Düsseldorfer Süden, obwohl das Erststimmenergebnis 2005 der FDP dort nur bei 4,4% gelegen hatte. DIE LINKE hingegen hatte 2005 im Wahlkreis Düsseldorf-Süd mit 4,9% der Erststimmen ein besseres Ergebnis erreicht. Das erfahren die Leserinnen und Leser der Rheinischen Post allerdings nicht
Offensichtlich steht bei der Rheinischen Post nicht die Information der Leserinnen und Leser im Vordergrund, sondern die politische Ausrichtung der KandidatInnen.“
21. September 2009 um 13:21 |
http://www.ad-hoc-news.de//dgap-media-stallorder-gegen-freie-waehler-und–/de/Unternehmensnachrichten/20526869
21. September 2009 um 09:59 |
Zur „Pressefreiheit“ sieh und höre auch:
http://thorsten-hild.bloggospace.de/83960/Pressefreiheit/
21. September 2009 um 09:04 |
[...] Ein weiteres „Meisterstück“ in Sachen Medienkampagne gegen DIE LINKE: Ausgrenzung der LINKEN in der Rheinischen Post Die Redaktion der Rheinischen Post muss lange überlegt haben, bis ihr ein Weg einfiel, wie man die LINKE weiter ausgrenzen kann. In ihrer Mittwoch-Ausgabe erklärte sie nun, sie stelle „jene Kandidaten in den beiden Düsseldorfer Wahlkreisen vor, deren Parteien 2005 bei den Erststimmen mehr als fünf Prozent geholt haben“. Dass diese Regel keinen anderen Zweck erfüllt, als die LINKE auszugrenzen, zeigte sich allerdings bereits einen Tag später. In der Donnerstag-Ausgabe der Rheinischen Post fand sich ein Portrait des FDP-Bundestagskandidaten im Düsseldorfer Süden, obwohl das Erststimmenergebnis 2005 der FDP dort nur bei 4,4% gelegen hatte. DIE LINKE hingegen hatte 2005 im Wahlkreis Düsseldorf-Süd mit 4,9% der Erststimmen ein besseres Ergebnis erreicht. Das erfahren die Leserinnen und Leser der Rheinischen Post allerdings nicht Offensichtlich steht bei der Rheinischen Post nicht die Information der Leserinnen und Leser im Vordergrund, sondern die politische Ausrichtung der KandidatInnen. Quelle: LWI [...]
19. September 2009 um 22:21 |
Medienrechtliche Schritte im Stile einer „Gegendarstellung“ sollte man zumindest prüfen.
Oder eine Anzeige mit der Beschreibung des Vorgangs in der RP platzieren, vielleicht geht die ja an der Zensur vorbei.
Der Chefredakteur der Rheinischen Post, Sven Gösmann, sitzt übrigens im Kuratorium der „Quadriga-Hochschule“ für PR. Mit 9 weiteren Chefreadkteur namhafter Medien.
Auszug der Sendung ZAPP vom 16.09.09:
Zur Zeit sucht die Quadriga-Hochschule noch nach den passenden Professoren. Wer im Quadriga-Kuratorium sitzt, steht aber schon fest, unter anderem zehn Chefredakteure: Wilm Herlyn von der Deutschen Presse-Agentur, Thomas Schmid von der Welt, Wolfram Weimer von Cicero, Stefanie Burgmaier von Börse Online, Steffen Klusmann von der Financial Times Deutschland, Sven Gösmann von der Rheinischen Post, Peter Limbourg von N24, Christoph Lanz von der Deutschen Welle, die ARD-Generalsekretärin Verena Wiedemann und Wolfgang Kenntemich vom Mitteldeutschen Rundfunk. Volker Lilienthal, Professor für Journalistik: „Man muss offenbar auf Journalisten zurückgreifen. Namhafte Journalisten sind natürlich wiederum ein Marketing-Ausweis für diese Hochschule. Nur ich frage mich: Sollten nicht diese namhaften Journalisten sich eher zum Beispiel für Qualitätsjournalismus einsetzen?“ Das hätte Zapp auch gerne von den zehn Journalisten erfahren. Aber keiner von ihnen wollte ein Interview geben. Der Mitteldeutsche Rundfunk warb sogar „herzlich um Verständnis, dass sich der MDR zu Anfragen des Medienmagazins Zapp generell nicht äußert.“
Auch hier in den letzten Zeilen wieder die Ausgrenzung kritischer Stimmen.
Hier der Link zum Text des Beitrages. http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_politik/prschule100.html
19. September 2009 um 09:55 |
Die Ausgrenzung wird nicht gelingen. Da könnense sich noch so fadenscheinige Gründe ausdenken. Wenn die GenossInnen in Düseldorf fleißig kämpfen, dann können wir auch phne die bürgerliche Schmutzpresse ordentliche Ergebnisse erzielen. Außerdem denke ich, dass die Menschen in Düsseldorf das miese Spiel der Presse durchschauen und uns dann erst Recht die Stimme geben. Trotzde,, Schweinerei das ganze!
19. September 2009 um 01:03 |
[...] Ausgrenzung der LINKEN in der Rheinischen Post « LWI – DIE LINKE … [...]
19. September 2009 um 00:48 |
DIE LWI sollte ein ein plakat erstellen, das kurz einige der wichtigsten forderungen der DIE LINKE zeigt, .
dass wegen dieser forderungen, die rp DIE LINKE AUSGRENZT:
DAS GANZE DANN VON WICHTIGEN; UNABHÄNGIGEN PERSONEN UND GRUPPEN UNTERZEICHNEN LASSEN:
DIESES PLAKAT DANN FLÄCHENDECKEND AUFHÄNGEN:
ZUSÄTZLICH DANN DEN KOSTENLOS VERTEILTEN WERBEZEITUNGEN
ANBIETEN:
MIT SOLIDARISCHEN GRÜSSEN -
DER GLOCKENSTADTBOTE -
ALFRED LANFER